JASPERS, Carl Bernhard: „Christus ist auferstanden“, op. 10

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Beschreibung

Partitur

Besetzung: SATB, Orgel
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
Dauer: 2:30

Mindestbestellmenge: 10 Stück

 

geboren am 26. Juli 1835 in Rees (älteste Stadt am Niederrhein im Bundesland Nordrhein-Westfalen).
Sein Vater war Organist und Chordirektor – so wurde er schon in seiner frühen Kindheit an die Kirchenmusik herangeführt. Nach dem Besuch des bischöflichen Knabenseminars wurde er mit 23 Jahren zum Priester geweiht. Seine erste Kaplanstelle trat er in Sonsbeck an, dann wechselte er als Domvikar nach Münster und war Direktor des Knabensing-Instituts Gregorianum. Durch eine Kehlkopferkrankung fiel ihm diese Aufgabe immer schwerer, so dass er als Kaplan erst nach Kevelaer kam, im Jahr 1869 folgt die Kaplanstelle in Straelen. Hier gründete er einen Knaben- und Männerchor und begeisterte die Sänger für liturgische Musik. Für damalige Verhältnisse müssen seine musikalischen Aufführungen einzigartig gewesen sein. Seine erste Messe komponierte er für den Straelener Chor. Als sich das Kehlkopfleiden verschlimmerte, stürzte er sich aufs Komponieren, seine zweiteMesse wurde bereits vom Cäcilienverein veröffentlicht. Jetzt mehrten sich die Anfragen nach Kompositionen. In einschlägigen Zeitschriften wie Musica sacra oder das Gregoriusblatt (ab 1876) wurden seine neuesten Kompositionen empfohlen, „wegen ihrer leichten Ausführbarkeit und gefälligen Art gern gesungen”. In bekannten Musikverlagen sind seine Werke erschienen, ein komplettes Werkverzeichnis gibt es allerdings nicht. Jaspers Kompositionen sind geprägt vom Cäcilianismus, der kirchenmusikalischen Reformbewegung des 19. Jahrhunderts